Interessante Vortragsveranstaltung durch den Imkerverein Wurzbach und Umgebung Frankenwald e.V.

Gerhard Rohm / 03.2013 / OTZ

Ruppersdorf. Am Samstag, 09.März 2013 trafen sich über 60 interessierte Imker aus dem Saale- Orla Kreis und dem Kreis Saalfeld Rudolstadt in Ruppersdorf um sich zum Thema „Landwirtschaft und Imkerei- ein Spannungsfeld?“ auszutauschen. Die Grundlage dazu legten interessante Vorträge von Prof. Dr. Kaatz von der Universität Halle, von Dr. Völlm aus dem Landwirtschaftsamt Zeulenroda und von Günter Vorsatz als Multiplikator des Landesverbandes Thüringer Imker. Das Interesse war groß, was sich an der Anzahl der Teilnehmer, aber auch an der Diskussionsfreudigkeit zeigte. Hervorzuheben ist, dass der Vorsitzende des Imkervereins Wurzbach und Umgebung Frankenwald e.V. Günter Vorsatz auch Bürgermeister Thomas Franke, einige Geschäftsführer bzw. deren Beauftragte von Agrarbetrieben so Jens Ölsner und Jochen Tiesel von der Agrargenossenschaft Hochland e.G. Gahma, Dietmar Wurmehl von der Agrar e.G. Remptendorf, Frank Wolfram von der Agrargenossenschaft Oberlemnitz e.G, Frank Breuther von der Agrofarm Knau e.G. und Thomas Stede vom Umweltamt des Landratsamtes Schleiz begrüßen konnte. Auch einige Gäste beteiligten sich aktiv an der Diskussion.

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Zertifikate für die Probeimker (August 2014)

Gerhard Rohm / 06.08.14 / OTZ

Erfolgreicher Abschluss des Projektes "Probeimker für ein Jahr" im Remptendorfer Ortsteil Ruppersdorf. Der Lehrbienenstand befindet sich an der Straße zwischen Ruppersdorf und Thierbach am Beginn des Mühlenweges in Richtung Zschachenmühle.

Ruppersdorf. Zum Abschluss des Projektes "Probe-Imker für ein Jahr" trafen sich die Teilnehmer nochmals am Lehrbienenstand in Ruppersdorf, um danach in der Gaststätte Birkenhof die Auswertung des Lehrgangs mit allen Teilnehmern durchzuführen. Die Teilnehmer äußerten sich anerkennend zu den Ergebnissen. Alle sind sich einig: Es war eine erfolgreiche Zeit gemeinsamen Lernens und gemeinsamer Erlebnisse. Der Lehrbienenstand befindet sich an der Straße zwischen Ruppersdorf und Thierbach am Beginn des Mühlenweges in Richtung Zschachenmühle.

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Imker aus Wurzbach bitten: Lasst die Blumen stehen (August 2015)

OTZ / 20.08.15 / OTZ

Die Wurzbacher Imker bedanken sich für das Anlegen neuer Blühstreifen. Bitten aber alle Ausflügler, diese auch stehen zu lassen.

Eliasbrunn. Ein erster Schritt ist getan: Mit dem Anlegen erster Blühstreifen hat auch in unserem Territorium die Vielzahl an blühenden Pflanzen wieder etwas zugenommen. Wer mit offenen Augen die Natur erlebt, wird dies feststellen können, wie Gerhard Rohm vom Imkerverein Wurzbach übermittelt. Verschiedene Kleesorten, Wicke, Malve, Phacelia, Ackersenf, Wegwarte, Saat- Esparsette, Margeriten und Sonnenblumen erfreuen nicht nur uns Menschen, sondern vor allem alle Insekten, auch die Honigbiene.

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Wurzbacher Imker: Bienenfreunde ein Leben lang (Juli 2015)

Ulf Rathgeber / 18.07.15 / OTZ

Die 38 Mitglieder vom Imkerverein Wurzbach und Um­gebung im Frankenwald e.V. sind Selbstversorger, bieten Honig für ortsnahe Verbraucher und engagieren sich für den Umwelt und Naturschutz.

Wurzbach. Das Herz der Imker hängt an dem Wohlergehen von vergleichsweise kleinen Tieren. Bienen sind oft eine lebenslange Leidenschaft von Männern und Frauen, die sich viele Stunden ihrer Freizeit mit dem interessanten und anspruchsvollen Hobby beschäftigen.
Günter Vorsatz aus Drognitz ist als Vorsitzender des Imkervereins Wurzbach und Umgebung im Frankenwald e.V. genauso von der Imkerei begeistert wie Gerhard Rohm. Der ­Eliasbrunner ist zwar nicht Vereinsmitglied, hat aber in den vergangenen Jahren eine Reihe von Projekten mit initiiert und steht genauso wie Günter Vorsatz besonders Jung-Imkern mit Rat und Tat zur Seite.

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