Wertvolles Naturprodukt: Über 180 Inhaltsstoffe im Bienenhonig (März 2015)

Gerhard Rohm / 04.03.15 / OTZ

Die Imkerei gestern und heute: Als Naturprodukt aus Nektar oder Honigtau von Bienen gewonnen, ist er ein wertvolles Lebensmittel. Pro Tag wird der Verzehr von einem Esslöffel voll Bienenhonig empfohlen.

Eliasbrunn. Über 180 verschiedene Inhaltsstoffe konnten je nach Sorte im Bienenhonig bislang nachgewiesen werden. So bekömmlich ist der Honig, weil der Anteil an Frucht- und Trauben- sowie Mehrfachzucker wesentlich verträglicher ist, als Raffinadezucker aus Rüben oder Zuckerrohr. Sogar Diabetiker können Bienenhonig in gewissen Mengen verzehren.
Enthalten sind in dem süßen Stoff Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß, Aminosäuren, organische Säuren, Fermente, Enzyme und antibakterielle Stoffe wie Propolis. Damit ist der Bienenhonig nicht nur ein Nahrungsmittel. Kleinstmengen an heimischen Blütenpollen können sich positiv auf vorhandene Allergien auswirken. Pollen ist fast reines Eiweiß.

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Zertifikate für die Probeimker (August 2014)

Gerhard Rohm / 06.08.14 / OTZ

Erfolgreicher Abschluss des Projektes "Probeimker für ein Jahr" im Remptendorfer Ortsteil Ruppersdorf. Der Lehrbienenstand befindet sich an der Straße zwischen Ruppersdorf und Thierbach am Beginn des Mühlenweges in Richtung Zschachenmühle.

Ruppersdorf. Zum Abschluss des Projektes "Probe-Imker für ein Jahr" trafen sich die Teilnehmer nochmals am Lehrbienenstand in Ruppersdorf, um danach in der Gaststätte Birkenhof die Auswertung des Lehrgangs mit allen Teilnehmern durchzuführen. Die Teilnehmer äußerten sich anerkennend zu den Ergebnissen. Alle sind sich einig: Es war eine erfolgreiche Zeit gemeinsamen Lernens und gemeinsamer Erlebnisse. Der Lehrbienenstand befindet sich an der Straße zwischen Ruppersdorf und Thierbach am Beginn des Mühlenweges in Richtung Zschachenmühle.

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Interessante Vortragsveranstaltung durch den Imkerverein Wurzbach und Umgebung Frankenwald e.V.

Gerhard Rohm / 03.2013 / OTZ

Ruppersdorf. Am Samstag, 09.März 2013 trafen sich über 60 interessierte Imker aus dem Saale- Orla Kreis und dem Kreis Saalfeld Rudolstadt in Ruppersdorf um sich zum Thema „Landwirtschaft und Imkerei- ein Spannungsfeld?“ auszutauschen. Die Grundlage dazu legten interessante Vorträge von Prof. Dr. Kaatz von der Universität Halle, von Dr. Völlm aus dem Landwirtschaftsamt Zeulenroda und von Günter Vorsatz als Multiplikator des Landesverbandes Thüringer Imker. Das Interesse war groß, was sich an der Anzahl der Teilnehmer, aber auch an der Diskussionsfreudigkeit zeigte. Hervorzuheben ist, dass der Vorsitzende des Imkervereins Wurzbach und Umgebung Frankenwald e.V. Günter Vorsatz auch Bürgermeister Thomas Franke, einige Geschäftsführer bzw. deren Beauftragte von Agrarbetrieben so Jens Ölsner und Jochen Tiesel von der Agrargenossenschaft Hochland e.G. Gahma, Dietmar Wurmehl von der Agrar e.G. Remptendorf, Frank Wolfram von der Agrargenossenschaft Oberlemnitz e.G, Frank Breuther von der Agrofarm Knau e.G. und Thomas Stede vom Umweltamt des Landratsamtes Schleiz begrüßen konnte. Auch einige Gäste beteiligten sich aktiv an der Diskussion.

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